Sales4IT Magazin – Deine Wissensdatenbank für
erfolgreichen Verkauf in komplexen Branchen wie der IT
Willkommen in unserer Vertriebswissensdatenbank, speziell für erklärungsbedürftie Prdukte und Dienstleistunen !
Neben unseren massgeschneiderten Vertriebsdiensten bieten wir dir eine exklusive Quelle für bewährte Vertriebsstrategien, praxisnahe Akquise-Techniken und Verkaufsoptimierung. Unser Ziel: Dich mit wertvollen Insights zu unterstützen, damit du deine Vertriebsziele schneller und effizienter erreichst.
Was erwartet dich?
- Praxisnahe Tipps & Strategien für Vertrieb, Neukundengewinnung & Verkaufsabschlüsse
- Innovative Methoden, die effektiver sind als herkömmliche Akquise-Techniken
- Inhalte aus unserer Sales-Strategie-Beratung & Verkaufsschulungen – direkt anwendbar für messbare Erfolge
Wissensdatenbank für erfolgreichen Vertrieb in komplexen Branchen wie IT, Industrie oder Beratung
Als Nr. 1 in der Schweiz für Vertriebsexpertise in IT-, Technologie- & Beratungsunternehmen entwickeln wir neue, nachweislich erfolgreiche Wege für deine Akquise und zeigen dir, wie du deine Verkaufszahlen nachhaltig steigerst.
Viel Spass beim Lesen & erfolgreich Verkaufen!
Mehr hilfreiche Tipps findest du auf unserem YouTube-Kanal
Neben unseren Blogbeiträgen bieten wir dir auf unserem YouTube-Kanal noch mehr wertvolle Tipps und praxisnahe Anleitungen rund um Vertrieb, Neukundengewinnung und Verkaufsoptimierung. Schau vorbei und entdecke Schritt-für-Schritt-Erklärungen, Tutorials und exklusive Einblicke, die dir helfen, deinen Vertriebserfolg weiter zu steigern.
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Abschlusstechniken
Wie ICT-Dienstleister & Beratungsunternehmen ihre Verkaufschancen mehr als verdoppeln
Mehr verkaufen mit weniger Angeboten
Für ICT-Dienstleister und Beratungsunternehmen sind Kundenbesuche und Angebotserstellungen aufwendig – und oft vergeblich. Wie können Sie sicherstellen, dass Ihr Kunde wirklich kaufen will, bevor Sie ihn besuchen oder ein Angebot schreiben? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Verkaufschancen mehr als verdoppeln, indem Sie nur noch mit kaufbereiten Kunden sprechen.
Der Schlüssel: Qualifizierung vor dem Termin
❌ Typische Fehler vieler IT- & Beratungsverkäufer:
• Aufwändige Präsentationen für Kunden, die nur „mal hören wollen“
• Detaillierte Angebote für Interessenten, die sich nicht entscheiden können
• Beratungen ohne Klarheit darüber, was der Kunde wirklich benötigt
✅ Die richtige Strategie für ICT-Dienstleister & Beratungsunternehmen:
1. Erst analysieren, dann verkaufen klären Sie im Voraus, welche Herausforderungen der Kunde hat und ob er wirklich investieren will.
2. Nur mit Entscheidern sprechen – IT- und Beratungsdienstleistungen sind oft komplex, daher muss der richtige Ansprechpartner im Boot sein.
3. Kaufbereitschaft vorher prüfen –finden Sie heraus, ob der Kunde konkret bereit ist, eine Lösung umzusetzen, bevor Sie Zeit in Besuche und Angebote investieren.
Wie Sie das ganz einfach und ohne aufdringlich zu wirken mit einer gezielten Frage klären, zeigen wir in unseren Seminaren.
Das Ergebnis:
• Gezielte Gespräche mit Kunden, die wirklich kaufen wollen
• Massive Zeit- und Kostenersparnis durch weniger unnötige Besuche und Angebote
• Höhere Abschlussquote & mehr Umsatz mit weniger Aufwand
Verkaufen Sie nur noch an Kunden, die auch kaufen – und steigern Sie Ihren Umsatz sofort.
Akquise per Telefon
Erfolgreiche Neukundenakquise in der IT-Branche – So maximieren wir Ihre Chancen
Kaltakquise per Telefon ist eine der schnellsten und effektivsten Methoden, um neue Aufträge für Ihr Technologie-Unternehmen zu gewinnen. Mit der richtigen Vorbereitung und Strategie sprechen wir potenzielle Kunden gezielt an und überzeugen sie von Ihren IT-Lösungen. Hier sind die wesentlichen Schritte, die wir für Sie umsetzen:
- Zielgruppe definieren & die richtigen Ansprechpartner finden:
Der erste Schritt zu einem erfolgreichen Cold Call ist die präzise Auswahl der Zielgruppe. Wir identifizieren das richtige Segment – ob KMUs, Großunternehmen oder spezifische Branchen wie Gesundheitswesen oder Finanzen. Dabei erstellen wir ein klares Profil der relevanten Ansprechpartner, wie z.B. IT-Leiter, CIOs oder CTOs, und nutzen Adressdatenbanken oder gekaufte Kontaktlisten, um sicherzustellen, dass wir die Entscheidungsträger direkt erreichen. - Technisches Fachwissen aufbauen:
Um in der IT-Branche ernst genommen zu werden, ist fundiertes technisches Wissen unabdingbar. Wir verstehen die IT-Lösungen, die Sie anbieten, bis ins Detail. So sind wir auf technische Rückfragen vorbereitet und zeigen den potenziellen Kunden, dass wir ihre spezifischen Herausforderungen kennen. Dies baut Vertrauen auf und erleichtert den Einstieg in ein weiterführendes Gespräch. - Mehrwert klar kommunizieren:
IT-Entscheider suchen nach konkreten Lösungen für ihre Herausforderungen – sei es Effizienzsteigerung, Sicherheitsoptimierung oder Kostensenkung. Wir stellen den Mehrwert Ihrer Lösung klar und prägnant dar. Wir erklären, wie Ihre Produkte oder Dienstleistungen dazu beitragen, den Arbeitsalltag der Zielperson zu erleichtern, z.B. durch Zeitersparnis bei der Verwaltung der IT-Infrastruktur oder durch erhöhte Datensicherheit. - Bedarfe eruieren:
Vor jedem Termin stellen wir sicher, dass der Entscheider eingebunden ist. Wir analysieren die Ziele und Herausforderungen des Kunden in der gesamten IT-Landschaft und prüfen, welche potenziellen Möglichkeiten Ihre Services bieten, um die Ziele und Herausforderungen des Kunden zu erfüllen. So maximieren wir die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss und machen es dem Verkauf so einfach wie möglich, den Deal abzuschließen. - Strategisches Nachfassen:
Der Erfolg eines Cold Calls hängt nicht nur vom ersten Anruf ab. Strukturiertes Nachfassen ist entscheidend. Wir planen Follow-ups in regelmäßigen Abständen und bleiben am Ball, ohne aufdringlich zu wirken.
Fazit:
Mit der richtigen Vorbereitung und einem strategischen Ansatz wird Cold Calling in der IT-Branche zu einer wertvollen Vertriebsmethode. Wir erreichen die richtigen Ansprechpartner, vermitteln den technischen Mehrwert und folgen gezielt nach – so schaffen wir die Basis für neue Geschäftsabschlüsse und steigern Ihren Umsatz.
Das Sales4IT-Team
Drei entscheidende Tipps für eine erfolgreiche Akquise per Telefon
In der heutigen Geschäftswelt reicht es nicht aus, einfach nur Termine zu generieren. Damit aus Gesprächen auch echte Aufträge werden, solltest du auf diese 3 entscheidenden Faktoren achten:
✅ Bedarfsanalyse: Verstehe die Bedürfnisse deines potenziellen Kunden genau – noch bevor das eigentliche Verkaufsgespräch startet.
✅ Kaufbereitschaft testen: Finde frühzeitig heraus, ob dein Gesprächspartner wirklich Interesse hat und kaufbereit ist.
✅ Qualifizierte Leads priorisieren: Setze auf Qualität statt Quantität, um deine Abschlussrate zu verdoppeln!
Unsere Erfahrung zeigt: Wer seine Termine strategisch vorbereitet, spart nicht nur Zeit, sondern steigert auch massiv den Vertriebserfolg.
Setze auf durchdachte Terminvereinbarung – weniger Streuverluste, mehr Abschlüsse!
Das Sales4IT-Team
Mehr als nur Termine: Wie die Lead-Qualität im Cold Calling den Erfolg sichert
Erfolgreiches Cold Calling hängt nicht nur von der Anzahl der Gespräche ab, sondern vor allem von der Qualität der Leads.
In diesem Videoausschnitt erklären wir dir, wie du deine Cold-Calling-Strategie auf das nächste Level hebst und deine Erfolgschancen maximierst.
Das Sales4IT-Team
Die Chancen in der Akquise um mehr als 200 % erhöhen mit diesem einfachen Trick
Neukunden zu gewinnen, ist für die meisten Unternehmen eine grosse Herausforderung. Doch wir benötigen immer wieder neue Kunden, um genügend Umsatz zu generieren und wachsen zu können.
Für jedes Unternehmen ist es überlebensnotwendig, regelmässig neue Kunden zu gewinnen - denn auch langjährige Kunden können abspringen. Durchschnittlich fallen mindestens 10 % der Stammkunden weg. Mit konsequenter Neukundengewinnung kann das Unternehmen weiter ausgebaut und gesichert werden.
Wie du spielerisch einfach mehr neue Kunden gewinnst, siehst du kostenlos in diesem Video:
Die Chancen in der Akquise um mehr als 200 % Prozent erhöhen mit diesem einfachen Trick
Übrigens:
Falls deine Akquise noch nicht ihr volles Potenzial ausschöpft, verraten wir dir gern ein paar Tricks, mit denen die Akquise für dich und dein Team mit Leichtigkeit zum Erfolg wird
Das Sales4IT-Team
3 Tipps für eine erfolgreiche Akquise
Die grössten Fehler liegen in der klassischen Akquise per Telefon.
Ausgangslage: ICT & Beratungsunternehmen stehen heute in einem starken Wandel. Andauernd findet technologischer Wandel statt, an dem sich ICT‐ Anbieter mit ihren Produkten orientieren müssen. Der Wettbewerb wird stetig stärker, was zu einem Preisverfall führt und es wird immer schwieriger, passende neue Kunden zu finden, die bereit sind, faire Preise zu bezahlen. Weiterlesen...
Kein Erfolg in der Telefonakquise?
Der Gamgechanger
Mit Kaltakquise Neukunden zu gewinnen, ist meistens eine Herausforderung und es erfordert Mut und Ausdauer. Die meisten gehen dem Thema aus dem Weg wie der Teufel dem Weihwasser, obwohl es neue Kunden bringen würde. Für jedes Unternehmen ist es überlebensnotwendig, regelmässig neue Kunden zu gewinnen. In diesem Video zeigen wir dir den hauptsächlichen Grund, warum Verkäufer bereits nach dem Einstieg abgewiesen werden und es nicht zu Terminen schaffen. Es ist eine Möglichkeit, die das Vereinbaren von Terminen mit Interessenten revolutioniert und auch im gesamten Verkaufsprozess eine einzigartige Hilfe ist, erfolgreicher ein Gespräch zu führen.
Die Sales4IT GmbH trainiert seit 10 Jahren marktführende Callcenter in der Schweiz und Österreich. Das Training besteht aus 14 Tagen Weiterbildung in der Telefonakquise. Damit wird jeder Callagent zum Akquise-Experten und lernt einfacher, Termine zu vereinbaren. Weiter lernen Schulungsteilnehmer deutlich mehr Termine zu vereinbaren und diese in einer Qualität, die der Endkunde einfach abschliessen kann. Ausserdem helfen wir Verkaufsmannschaften aus IT-Unternehmen und anderen Branchen mit Verkaufsschulungen, mit denen sie erfolgreicher verkaufen und Ihre Umsatzzahlen erhöhen.
Videolink:
Kein Erfolg in der Telefonakquise? Der Gamechanger
Das Sales4IT-Team
Erfolgreiches Cold Calling - das Schema für die Telefon Akquise
Mit der Akquise Neukunden zu gewinnen ist meistens eine Herausforderung und es erfordert Mut und Ausdauer. Fast alle Verkäufer, selbst hoch bezahlte TOP-Verkäufer, scheitern am Thema Kaltakquise.
Aber warum ist das so?
In diesem Video siehst du, woran das liegt und wir zeigen dir ein Schema, in dem du Schritt für Schritt verstehst, was der Unterschied zwischen Akquise und Verkauf ist. Weiter siehst du, wie ein erfolgreicher Leitfaden aussieht, mit dem du jeden Interessenten gewinnst. Damit wirst du erfolgreicher in der Telefon-Akquise und lernst die Grundbausteine, wie du spielerisch neue Kunden gewinnst.
Das Video zeigt systematisch auf, warum die meisten KEIN Erfolg in der Akquise haben und wie du erfolgreich in der Neukundengewinnung wirst.
Erfolgreiches Cold Calling - das Schema für die Telefon Akquise
Würdest du gern die Geheimnisse erfahren, wie du jeden Kunden für dich gewinnst? In unseren Verkaufsschulungen und Verkaufscoachings zeigen wir dir ganz genau, was du tun musst, damit jeder Telefontag zum absoluten Erfolg wird. Firmen erhöhen mit diesen Trainings ihre Umsatzzahlen und gleichzeitig erhalten sie wertvolles Wissen, welches den Verkauf vereinfacht und Ressourcen einspart.
Das Sales4IT-Team
Drei Erfolgsfaktoren für nachhaltige Neukundenakquise in der IT-Branche
In der IT- und Dienstleistungsbranche reicht es nicht aus, einfach nur Outbound-Calls zu tätigen – effektive Neukundenakquise erfordert eine durchdachte Strategie.
Wie können IT-Unternehmen mehr Kunden gewinnen und langfristig erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufbauen?
Hier sind drei entscheidende Tipps:
1. Erfolgreiche Leadgenerierung beginnt mit Pre-Sales-Aktivitäten
Die erste Kontaktaufnahme sollte keine direkte Verkaufssituation sein. Nutzen Sie strukturierte Pre-Sales-Aktivitäten, um die Bedarfsanalyse durchzuführen und die Kaufbereitschaft des Kunden zu testen. Das macht den weiteren Vertriebsprozess effizienter.
2. Outbound-Calls & Inbound-Services strategisch kombinieren
Während Outbound-Calls wichtig für die erste Kontaktaufnahme sind, sorgen Inbound-Services dafür, dass interessierte Kunden professionelle Unterstützung erhalten. Ein starkes Zusammenspiel dieser beiden Methoden erhöht die Vertriebsunterstützung und verbessert die Abschlussquote.
3. Nachhaltige Kundenbeziehungen durch gezielte Nachfassaktionen
Kaltakquise endet nicht nach dem ersten Gespräch! Erfolgreiche IT-Unternehmen setzen auf gezielte Nachfassaktionen, um potenzielle Kunden kontinuierlich zu betreuen und keine wertvollen Leads zu verlieren.
Bonus-Tipp: Nutzen Sie Kundenfeedback-Analysen, um Ihre Verkaufsstrategie zu optimieren und die Kaufentscheidungen potenzieller Kunden besser zu verstehen.
Mit einer professionellen Kombination aus Telemarketing, Callcenter-Support und smarter B2B-Vertriebsunterstützung steigern Sie Ihre Verkaufszahlen nachhaltig.
Das Sales4IT-Team
SEO GEO
SEO & GEO-Optimierung: Der Schlüssel zur digitalen Sichtbarkeit
In der heutigen digitalen Geschäftswelt steht jedes Unternehmen vor derselben Herausforderung: Wie erreicht man potenzielle Kunden, ohne immense Budgets in bezahlte Werbung zu investieren? Die Antwort liegt in der organischen Sichtbarkeit durch professionelle Suchmaschinenoptimierung.
Das Problem der digitalen Auffindbarkeit
Selbst eine perfekt gestaltete Website mit exzellentem Content führt nicht automatisch zu Kundenanfragen. Der entscheidende Faktor ist die Auffindbarkeit: Erscheint Ihre Website in den Suchergebnissen, wenn potenzielle Kunden nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen suchen?
Viele Unternehmen setzen auf teure Akquise-Methoden wie Cold Calls, Callcenter oder bezahlte Werbekampagnen. Diese Ansätze sind nicht nur kostenintensiv, sondern oft auch ineffizient. Die Alternative: Organische Sichtbarkeit durch strategische Suchmaschinenoptimierung.
Während Google heute noch rund 90% aller Suchanfragen abdeckt, verändert sich die Suchlandschaft dramatisch. KI-basierte Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity und Google Gemini gewinnen rasant an Bedeutung. Diese Entwicklung führt zu einem neuen Paradigma: der Generative Engine Optimization (GEO).
SEO (Search Engine Optimization) optimiert Websites für klassische Suchmaschinen wie Google und Bing. GEO (Generative Engine Optimization) hingegen fokussiert sich auf die Optimierung für KI-Suchsysteme, die Antworten generieren statt Listen anzuzeigen.
Unternehmen, die heute bereits beide Ansätze kombinieren, sichern sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für die kommenden Jahre.
1. Keyword-Strategie und Suchintention
Keywords, nach denen niemand sucht, bringen keinen Nutzen. Die Herausforderung liegt darin, die exakten Suchbegriffe zu identifizieren, die potenzielle Kunden tatsächlich verwenden.
Ein Beispiel verdeutlicht dies: Ein Anbieter von Verkaufstrainings könnte instinktiv auf das Keyword "Verkaufsschulung" setzen – doch Datenanalysen zeigen, dass "Verkaufstraining" deutlich häufiger gesucht wird. Solche scheinbar kleinen Unterschiede entscheiden darüber, ob eine Website gefunden wird oder in der Masse untergeht.
Die Keyword-Recherche umfasst auch die Analyse von FAQ-Suchanfragen, da viele Nutzer ihre Suche in Frageform eingeben.
2. Technische SEO und Website-Architektur
Selbst mit perfekten Keywords bleibt eine Website unsichtbar, wenn Suchmaschinen sie nicht richtig erfassen können. Technische SEO umfasst:
- Optimierte Seitenstruktur und sauberer Code
- Schnelle Ladezeiten und mobile Optimierung
- Korrekte interne Verlinkung
- Suchmaschinenlesbare Architektur
- Sichere HTTPS-Verbindungen
Diese technischen Faktoren bilden die Grundlage dafür, dass Suchmaschinen eine Website überhaupt korrekt erfassen und bewerten können.
3. Autorität und Vertrauenswürdigkeit
Suchmaschinen bewerten nicht nur technische Aspekte und Keywords, sondern auch die Autorität einer Website. Faktoren wie Bewertungen, Backlinks von vertrauenswürdigen Quellen und Social Proof beeinflussen, wie hoch eine Seite in den Suchergebnissen erscheint.
Der Aufbau von Online-Autorität ist ein kontinuierlicher Prozess, der strategisches Content-Marketing, Beziehungsaufbau und konsistente Qualität erfordert.
Phase 1: Analyse und Strategie
Die Grundlage jeder erfolgreichen SEO-Kampagne ist eine umfassende Analyse. Diese umfasst:
- Analyse der aktuellen Sichtbarkeit und Rankings
- Wettbewerbsanalyse
- Keyword-Recherche mit professionellen Tools
- Technische Website-Audit
- Identifikation von Quick Wins und langfristigen Maßnahmen
Phase 2: Technische Optimierung
Basierend auf der Analyse werden technische Optimierungen vorgenommen. Dies kann die Anpassung der Website-Struktur, Verbesserung der Ladezeiten oder Optimierung der mobilen Darstellung umfassen.
Phase 3: Content-Optimierung
Bestehende Inhalte werden überarbeitet und neue Inhalte strategisch erstellt. Der Fokus liegt darauf, sowohl Suchmaschinen als auch menschliche Nutzer optimal anzusprechen.
Phase 4: Autorität und Linkaufbau
Durch strategisches Outreach, Content-Marketing und Beziehungsaufbau werden hochwertige Backlinks generiert, die die Autorität der Website stärken.
SEO ist ein Marathon, kein Sprint. Erste Verbesserungen im Ranking zeigen sich typischerweise nach 3-6 Monaten. Signifikante Ergebnisse mit Top-Platzierungen erreichen die meisten Websites nach 6-12 Monaten kontinuierlicher Optimierung.
Diese Geduld zahlt sich jedoch aus: Im Gegensatz zu bezahlter Werbung, die bei Budgetstopp sofort endet, arbeiten SEO-Ergebnisse langfristig. Eine einmal erreichte Top-Position generiert kontinuierlich qualifizierte Anfragen – ohne laufende Werbekosten.
Nach etwa einem Jahr können die Optimierungsaufwände oft deutlich reduziert werden, während die Website weiterhin automatisch neue Interessenten anzieht.
Für Unternehmen mit regionalem Fokus ist Local SEO von besonderer Bedeutung. Wenn potenzielle Kunden in einer bestimmten Region nach Dienstleistungen suchen, erscheinen lokal optimierte Unternehmen in den lokalen Suchergebnissen und auf Google Maps.
Local SEO umfasst:
- Google My Business Optimierung
- Lokale Keywords und Standort-spezifische Inhalte
- Lokale Backlinks und Verzeichniseinträge
- Standortbasierte Strukturierte Daten
Besonders im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) erfordert erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ein Verständnis für regionale Besonderheiten, Suchgewohnheiten und sprachliche Nuancen.
Der Erfolg von SEO-Maßnahmen lässt sich anhand verschiedener Kennzahlen messen:
Rankings
Die Position für wichtige Keywords in den Suchergebnissen ist der offensichtlichste Indikator. Allerdings sollte der Fokus auf relevanten Keywords liegen, nicht auf reiner Keyword-Anzahl.
Organischer Traffic
Die Anzahl der Besucher, die über Suchmaschinen auf die Website gelangen, zeigt die tatsächliche Wirkung der Optimierungen.
Klickrate (CTR)
Der Prozentsatz der Nutzer, die ein Suchergebnis tatsächlich anklicken, gibt Aufschluss über die Attraktivität der Snippets.
Conversions und Leads
Letztendlich zählt der geschäftliche Erfolg: Wie viele Anfragen, Downloads oder Käufe resultieren aus dem organischen Traffic?
Verweildauer und Bounce Rate
Diese Metriken zeigen, ob die Website die Erwartungen der Besucher erfüllt.
Während bezahlte Werbung (Google Ads, LinkedIn Ads, etc.) sofortige Sichtbarkeit bietet, hat organische Suchmaschinenoptimierung langfristige Vorteile:
Kosteneffizienz
Während bezahlte Werbung kontinuierliche Budgets erfordert, wirken SEO-Investitionen langfristig. Eine einmal erreichte Top-Position generiert Traffic ohne laufende Kosten pro Klick.
Vertrauen und Glaubwürdigkeit
Nutzer vertrauen organischen Suchergebnissen oft mehr als bezahlten Anzeigen. Top-Rankings signalisieren Autorität und Relevanz.
Qualifizierte Leads
Nutzer, die über organische Suche kommen, befinden sich oft weiter im Kaufprozess. Sie suchen aktiv nach Lösungen und haben eine höhere Conversion-Wahrscheinlichkeit.
Die optimale Strategie kombiniert oft beide Ansätze: Bezahlte Werbung für schnelle Ergebnisse und spezifische Kampagnen, SEO für nachhaltigen, kosteneffizienten Traffic.
Besonders bei erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen ist durchdachte Suchmaschinenoptimierung entscheidend. Branchen wie:
- Technologie und IT
- Life Sciences und Pharma
- Industrie und Maschinenbau
- Finance und Versicherungen
- Healthcare und Medizintechnik
erfordern spezialisiertes Branchenwissen. Die Keyword-Strategie muss die spezifische Fachsprache berücksichtigen, während der Content gleichzeitig für Entscheider verständlich bleiben muss.
Die Herausforderung liegt darin, komplexe Themen so aufzubereiten, dass sie sowohl für Suchmaschinen als auch für die Zielgruppe optimal erschlossen sind.
Das Google Ranking lässt sich durch eine Kombination aus technischer SEO, hochwertiger Content-Optimierung und gezielter Keyword-Optimierung verbessern. Wichtig ist, dass die Website sowohl für Suchmaschinen als auch für Besucher optimiert ist.
Professionelle SEO-Beratung umfasst eine umfassende Analyse der Website, der Wettbewerber und der Zielgruppe. Experten identifizieren die wichtigsten Hebel zur Ranking-Verbesserung: von der Keyword-Strategie über technische Optimierungen bis hin zu Content-Empfehlungen.
SEO (Search Engine Optimization) optimiert Websites für klassische Suchmaschinen wie Google und Bing. GEO (Generative Engine Optimization) hingegen optimiert Inhalte speziell für KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini. Da KI-Suchen rasant zunehmen, wird die Kombination beider Ansätze immer wichtiger.
Leadgenerierung über organische Suche funktioniert, indem potenzielle Kunden bei der aktiven Suche nach Produkten oder Dienstleistungen auf die Website gelangen. Anders als bei bezahlter Werbung suchen diese Interessenten bereits nach einer Lösung – sie haben also eine hohe Kaufbereitschaft.
Technische SEO umfasst alle technischen Optimierungen einer Website: schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, sauberer Code, korrekte Seitenstruktur, sichere HTTPS-Verbindung, optimierte URL-Struktur und eine für Suchmaschinen lesbare Architektur.
Erste Verbesserungen im SEO-Ranking zeigen sich typischerweise nach 3-6 Monaten. Signifikante Ergebnisse mit Top-Platzierungen werden meist nach 6-12 Monaten erreicht. SEO ist ein Marathon, kein Sprint – aber die Ergebnisse sind nachhaltig und arbeiten langfristig.
Beides ist essentiell und funktioniert nur im Zusammenspiel. Technische SEO sorgt dafür, dass Google die Seite überhaupt lesen kann. SEO-Content liefert die Relevanz und Mehrwerte, die Google sucht. Ohne technische Basis nützt der beste Content nichts – ohne guten Content rankt auch die technisch perfekte Seite nicht.
Fazit: Organische Sichtbarkeit als langfristige Investition
Suchmaschinenoptimierung ist mehr als ein Marketing-Tool – sie ist eine strategische Investition in die digitale Zukunft eines Unternehmens. Während die ersten Monate Geduld erfordern, zahlt sich diese Geduld durch nachhaltigen, kosteneffizienten Traffic aus.
In einer Zeit, in der sich Suchverhalten durch KI-Technologien grundlegend wandelt, ist eine zukunftsorientierte Strategie entscheidend. Unternehmen, die heute sowohl in klassische SEO als auch in GEO investieren, positionieren sich optimal für die kommenden Jahre.
Mehr zu unserem SEO & GEO-Angebot
Zusatzverkäufe
Spielend einfach zu mehr Aufträgen: Zusatzverkäufe durch Checkliste
Mehr Umsatz ohne aufdringlich zu sein?
Mit einer einfachen Checkliste kannst du spielend leicht Zusatzverkäufe generieren – ohne Druck, sondern durch echten Mehrwert für deine Kunden.
In diesen zwei Videos erfährst du, wie du mit der richtigen Strategie mehr Aufträge gewinnst und deinen Verkaufsprozess optimierst.
Inhalt der Videos:
✅ Warum eine Checkliste dein Verkaufstool Nummer 1 ist
✅ Wie du Zusatzverkäufe geschickt platzierst
✅ Praktische Beispiele aus der IT- und Vertriebsbranche
✅ Erste Schritte für deine eigene Checkliste
Zusatzverkäufe durch Checkliste Teil 1:
Zusatzverkäufe durch Checkliste Teil 2:
Das Sales4IT-Team
Spielend einfach zu mehr Aufträgen: Zusatzverkäufe durch Standortbestimmung
Zusatzverkäufe müssen nicht aufdringlich sein – wenn sie strategisch und gezielt eingesetzt werden. Eine effektive Methode dafür ist die Standortbestimmung.
In diesem Video erfährst du, wie du mit der richtigen Fragetechnik natürliche Zusatzverkäufe generierst und deine Abschlussquote steigerst – ohne Verkaufsdruck, sondern mit echtem Mehrwert.
Das Sales4IT-Team
Das Potenzial bestehender Kunden optimal nutzen
Cross- und Up-Selling verspricht deutlich mehr Erfolg als die Neukundenakquise. Trotzdem wird das Potenzial dieser Verkaufsstrategien zu wenig genutzt, unter anderem darum, weil Verkäufer glauben, Kunden würden sich bei Bedarf von selbst melden.
Cross- und Up-Selling wird von IT-Unternehmen zu wenig angewandt. Dabei kann eine eingeführte Standardfrage den Umsatz bereits signifikant erhöhen. In Bäckereien wird das vorbildlich gemacht. Nach jeder Bestellung hört man die Standardfrage: «Darf es sonst noch etwas sein?» Diese Frage stellt keinen Aufwand dar, bringt aber bereits 10 bis 50 Prozent mehr Umsatz. Der ausschlaggebende Faktor in den Bäckereien ist, dass die Frage angenehm ist. Oft geht in der Hektik des Tages beim Kunden etwas unter und er wird subtil darauf aufmerksam gemacht, ob er nicht auch noch ein Getränk oder ein weiteres Brot kaufen möchte.
Doch nicht nur Bäckereien, auch Grosskonzerne haben sich die Macht von Zusatzverkäufen zunutze gemacht. Amazon zum Beispiel wurde unter anderem auch dadurch gross, dass bei jedem Produkt im Warenkorb darunter Waren angezeigt werden, die andere Kunden gekauft haben. Vergleichbares sieht man beim Fashion-Giganten Zalando, der unter jedem Kleidungsstück ähnliche Produkte empfiehlt.
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Empfehlungsakquise
Empfehlungsakquise: Mit der richtigen Technik mehr verkaufen – ganz ohne klassische Kaltakquise
Eine Umfrage von über 2000 Teilnehmern in Deutschland zeigt: Empfehlungen sind einer der wichtigsten Beweggründe für Kaufentscheidungen. Vertriebsexperten bestätigen, dass Empfehlungsakquise zu den effektivsten Vertriebswegen gehört – deutlich vor Kaltakquise oder teuren Onlinekampagnen.
Im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zählen Cold Calling, digitales Marketing und Empfehlungsakquise zu den bekanntesten Methoden der Leadgenerierung. Von diesen ist die Empfehlungsakquise oft der effizienteste Weg, mit weniger Aufwand neue Kunden zu gewinnen und dabei eine höhere Abschlussrate zu erreichen. Viele wissen zwar, dass Empfehlungen den Verkauf erleichtern, glauben aber, dass sie sich nicht gut skalieren lassen.
Das Problem bei der klassischen Empfehlungsfrage:
Verkäufer fragen ihre Kunden oft ganz locker nach Empfehlungen. Dabei müssen die Kunden selbst in kurzer Zeit überlegen, wen sie empfehlen könnten. Das ist oft schwierig im Alltag, und viele gute Empfehlungen bleiben so ungenutzt.
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Nutzenargumentation
Nutzen statt Merkmale
Erhöhe deinen Erfolg im Verkauf und lerne, wie du zukünftig automatisch mehr verkaufst, indem du zwischen Merkmal, Vorteil und Nutzen unterscheidest. Du erhältst wertvolles Wissen über die richtige Formulierung des Nutzens, welches du sofort umsetzen kannst; das bringt dir mehr Umsatz und Gewinn.
Das Herzstück des Verkaufs
Was nützt unsere Lösung dem Kunden?
Warum soll der Kunde bei dir kaufen und nicht woanders?
Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir zwischen den Merkmalen unserer Lösung, den Vorteilen unserer Lösung und dem Nutzen unserer Lösung für den Kunden unterscheiden. Oft wird der Verkauf jedoch falsch betrieben, indem man versucht, über Merkmale zu verkaufen, anstatt den persönlichen Nutzen für den Kunden in den Vordergrund zu stellen.
Merkmale vs. Nutzen
Nehmen wir als Beispiel den Kauf eines PCs. Oft nennt uns der Verkäufer nur technische Merkmale wie 2000 GB Speicher, 16 GB RAM und einen 4K-Bildschirm. Doch in der Regel werden wir gar nicht gefragt, was wir mit dem PC erreichen möchten oder welche spezifischen Anforderungen wir haben. Verkäufer wollen zu sehr verkaufen und zu wenig auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen.
Beispiel IT-Branche:
Stell dir einen Vor-Ort-Termin bei einem IT-Leiter vor, um eine Cloudlösung zu positionieren. Um den Unterschied zwischen Merkmal, Vorteil und Nutzen zu verdeutlichen, nehmen wir das Merkmal „Kostenreduktion“.
Kostenreduktion ist ein Merkmal, das den IT-Leiter nicht wirklich interessiert. Warum? In der Regel ist ein IT-Leiter nicht in der Geschäftsleitung und hat keinen direkten Anteil am Unternehmen. Sein Schmerz ist, dass er ständig eine Investition in den IT-Bereich gegenüber der Geschäftsleitung rechtfertigen muss.
Ein besserer Ansatz wäre, das Merkmal „Kostenreduktion“ als Vorteil für ihn zu formulieren: „Mit unserer kostengünstigen Lösung müssen Sie weniger von Ihrem knappen IT-Budget ausgeben als mit der teuren Lösung.“
Doch auch das trifft nicht ganz seine Motive und seinen Schmerz. Um ihn vollständig zu überzeugen, müssen wir seinen persönlichen Nutzen klar kommunizieren. Der persönliche Nutzen für ihn könnte folgendermassen aussehen: „Mit unserer Cloudlösung müssen Sie nicht mehr so schnell eine Investition vor der Geschäftsleitung begründen und haben mehr Zeit für andere wichtige Aufgaben.“
Fazit
Indem du den Fokus von Merkmalen auf den persönlichen Nutzen für den Kunden verlagerst, erhöhst du deine Verkaufschancen erheblich. Stelle immer sicher, dass du die individuellen Bedürfnisse deines Kunden verstehst und ansprichst.