Verkaufsknowhow für B2B und B2C: Wissenstransfer mit Sales Training, Sales Coaching, Beratung, Schulung und Keynotes
Wir helfen Ihnen, einfacher und mit Freude mehr zu verkaufen: mit Sales Training, Sales Coaching, Beratung, Schulung und inspirierenden Keynotes, die Ihr Team nachhaltig motivieren. Auf dieser Seite finden Sie den Gesamtüberblick über unsere Themenfelder, mit denen wir Ihr Team befähigen, einfacher mehr zu verkaufen. Die Details zu den einzelnen Themenfeldern finden Sie auf deren Seiten.
Hier klicken: Sales Training Selbst-Check machen und sehen, wo im Verkaufsgespräch Aufträge verloren gehen. Sie landen direkt bei der interaktiven Grafik weiter unten auf dieser Seite.Ausgezeichneter Verkaufs-Wissenstransfer – bestbewertet Sales Training und Sales Coaching in der Schweiz und DACH
Sales4IT und Jérôme Fischer wurden mehrfach für exzellente Sales Trainings und Sales Coaching ausgezeichnet – über 120 verifizierte Bewertungen auf renommierten Plattformen.
Unsere DNA: Wir befähigen Kunden zu schneller mehr Aufträgen
Verkaufs-Know-how
Befähigung und Wissensvermittlung
Sales4IT gibt dem Team das Wissen, die Technik und die Sicherheit im Gespräch. Danach verkauft es einfach mehr, ohne dass jemand von aussen mitverkaufen muss. Fünf Formate, ein Ziel: messbar mehr Abschlüsse in den ersten Wochen.
- 1Sales Training für Teams, vor Ort, online oder hybrid
- 2Sales Coaching am eigenen Kundenfall
- 3Verkaufsberatung und Vertriebsstrategie
- 4Verkaufsschulung offen, für Einzelpersonen und kleine Teams
- 5Verkaufstrainer mit Praxis an der Front
Was den Akquise & Verkaufs-Wissenstransfer von Sales4IT auszeichnet
Die Sales Trainings finden statt, wo es für das Team am besten passt: am Standort, remote oder hybrid. Kein Kompromiss bei der Qualität, volle Flexibilität beim Ort.
Individuell zugeschnitten
Auf Branche, Produkt und die konkrete Ausgangssituation abgestimmt, nicht von der Stange.
Über 10 Jahre im DACH-Raum
Nachgewiesene Ergebnisse in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich mit führenden B2B-Unternehmen.
Vor Ort, online und hybrid
Flexible Formate exakt nach Bedarf, ohne Einbussen bei der Praxiswirkung.
Mehrsprachige Verkaufstrainer
Deutsch inklusive Schweizerdeutsch, Französisch, Italienisch und Englisch für lokale Akzeptanz.
Hoher Praxisanteil
Direkte Anwendung im Alltag, keine trockene Theorie ohne Bezug zu den eigenen Kunden.
Erklärungsbedürftige Produkte
Von komplexen B2B-Lösungen über Versicherungen bis zum Detailhandel, überall dort, wo die Beratung über den Abschluss entscheidet.
Sales Training Selbst-Check · Sales4IT
Wie viele Aufträge verlieren Sie, die Sie mit mehr Verkaufswissen gewonnen hätten?
Drei kurze Tests, ein Ergebnis: wo Sie stehen, was Ihnen fehlt und wie viele Tage es braucht, bis Sie messbar mehr abschliessen. Ohne Anmeldung.
Erklärung und Informationen zum Verkaufs-Check
Der Verkaufs-Check von Sales4IT ist ein kostenloses Selbsttest-Werkzeug für alle, die im Verkauf stehen oder ein Verkaufsteam führen. Er besteht aus drei Teilen: acht Reglern zum Verkaufshandwerk, einem Verkaufsgespräch mit sechs Entscheidungen und zwölf Fragen zum Verkäuferprofil. Am Ende steht ein Prozentwert für die Verkaufsstärke, der Abstand zur Zielmarke von mindestens 80 Prozent und eine Schätzung, wie viele Trainingstage bis dorthin nötig sind, dazu zwei Rechner mit den Zahlen aus echten Mandaten und eine Darstellung, wie stark Gelerntes ohne Auffrischung verfällt. Der Check läuft ohne Anmeldung, die Antworten bleiben im Browser und werden nirgendwohin übertragen.
Test 1: das Verkaufshandwerk an acht Punkten
Geprüft werden Vorbereitung auf den einzelnen Kunden, das aktive Einholen von Empfehlungen, mindestens fünf Fragen vor der Präsentation, die Fähigkeit, den Nutzen statt der Merkmale in einer Minute zu erklären, der Redeanteil des Kunden, eine geübte Antwort auf den Einwand «zu teuer», eine klare Abschlussfrage und das Angebot einer passenden Ergänzung nach dem Ja. Jeder Punkt wird auf einer Skala von nie bis immer eingeschätzt, daraus ergeben sich bis zu 80 Punkte.
Test 2: ein Verkaufsgespräch mit sechs Entscheidungen
Der zweite Teil führt von der ersten Kontaktaufnahme über Gesprächsstart, Präsentation, Einwand und Abschluss bis zu dem, was in den drei Minuten nach dem Ja passiert. An jeder Station stehen drei Antworten zur Wahl, und nach der Entscheidung wird erklärt, welche Antwort die beste Datenlage hat und warum die anderen Umsatz kosten.
Test 3: das Verkäuferprofil auf sechs Achsen
Aus zwölf kurzen Fragen entsteht ein Profil auf den Achsen Zuhören, Fragen, Klarheit, Einwände, Abschluss und Empfehlung. Das eigene Profil liegt über dem Profil erfolgreicher Verkäufer, dadurch wird die grösste Lücke sichtbar und benannt.
Worauf sich die Aussagen stützen
Die Aussagen im Check nennen ihre Quellen: die Auswertung von 35'000 Verkaufsgesprächen für SPIN Selling von Neil Rackham, die Gesprächsanalyse von Gong mit über 25'000 aufgezeichneten Gesprächen und einem Redeanteil der Besten von rund 43 Prozent, die Challenger-Studie des CEB mit über 6'000 Verkäufern, die Empfehlungsstudie von Schmitt, Skiera und Van den Bulte 2011 im Journal of Marketing mit rund 16 Prozent höherem Kundenwert, die Meta-Analyse zum verteilten Lernen von Cepeda und Kollegen 2006 über 254 Studien, die Nachbetreuungsstudie von Olivero, Bane und Kopelman 1997 mit 22 gegenüber 88 Prozent Produktivitätsgewinn sowie die Vergessenskurve nach Ebbinghaus in der Replikation von Murre und Dros 2015. Die Schätzung der Trainingstage beruht auf Erfahrungswerten aus über 120 Sales Trainings und nicht auf einer Studie, weil zur idealen Anzahl Trainingstage keine belastbare Forschung vorliegt: die grösste Meta-Analyse zur Trainingswirksamkeit von Arthur, Bennett, Edens und Bell 2003 mit 397 Effektstärken misst die Dauer nicht.
Die zwei Fälle hinter den Rechnern
Im ersten Fall, einem Kunden im Raum Luzern, stieg die Abschlussquote nach einem Tag Einzelcoaching von 42 auf 75 Prozent, die Abschlüsse pro Monat von 6 auf 11 bei gleich vielen Gesprächen. Im zweiten Fall, einem Akquise-Team bei T-Systems, verdoppelte sich die Terminrate direkt nach drei Trainingstagen von einem Termin jeden zweiten Tag auf einen Termin pro Tag; wie lange dieser Effekt anhielt, wurde nicht gemessen, die Jahresrechnung im Tool ist deshalb ein Rechenbeispiel und kein Messwert.
Wie oft tun Sie, was den Abschluss entscheidet?
Acht Handgriffe. Schieben Sie jeden Regler dorthin, wo Sie ehrlich stehen. Der Wert rechts reagiert sofort. Klicken Sie auf eine Karte, um den Beleg zu sehen.
Bewegen Sie die Regler. Das Ergebnis erscheint hier.
Ein Kunde. Sechs Entscheidungen. Wie läuft Ihr Gespräch?
Sie begleiten ein Verkaufsgespräch von der ersten Kontaktaufnahme bis nach dem Abschluss. An jeder Station wählen Sie. Sie sehen sofort, was funktioniert und warum.
Welcher Verkäufertyp sind Sie?
Zwölf kurze Fragen. Daraus entsteht Ihr Profil auf sechs Achsen, gelegt über das Profil der erfolgreichsten Verkäufer. Sie sehen, wo Sie stark sind und wo die Lücke sitzt.
Ihr Profil im Vergleich
Ihr Gesamtbild aus drei Tests
Machen Sie mindestens einen Test, dann erscheint hier Ihre Auswertung. Mit allen drei wird sie genau.
Was ein Prozent mehr Können bei Ihnen wert ist.
Fünf Angaben, danach rechnet das Werkzeug mit Ihren eigenen Grössen statt mit fremden Beispielen. Nichts davon wird übertragen oder gespeichert.
Woher die Annahmen kommen: Der vorsichtige Fall rechnet linear, ein Zehntel mehr Können ergibt ein Zehntel mehr Abschlüsse. Der realistische Fall rechnet damit, dass Können an mehreren Stellen gleichzeitig wirkt, bei der Anzahl Termine und bei der Abschlussquote, und dass sich diese Stellen multiplizieren statt zu addieren. Der dritte Fall nimmt den einzigen Wert, der hier wirklich gemessen wurde: Bei einem Kunden im Raum Luzern stieg die Abschlussquote nach einem Tag Einzelcoaching von 42 auf 75 Prozent, das ist Faktor 1,79 bei gleich vielen Gesprächen. Nach oben ist in allen drei Fällen bei einem von zwei Terminen Schluss, weil keine Abschlussquote unbegrenzt wächst. Eine Studie, die misst, wie viel Prozent mehr Aufträge aus wie viel Prozent mehr Verkaufskönnen entstehen, gibt es nicht, deshalb stehen hier drei Annahmen nebeneinander und keine einzelne Zahl.
Was nach dem Sales Training passiert, entscheidet über den Umsatz.
Direkt nach einem Sales Training ist alles da: Wissen, Motivation, die neuen Handgriffe. Dann kommt der Alltag, und mit ihm die alten Muster. Das ist kein Charakterfehler, sondern Gedächtnis. Wer das weiss, plant die Wiederholung von Anfang an mit ein, und dann fällt die Kurve nicht nur nicht, sie steigt.
Bewegen Sie den Regler. Die blaue Kurve zeigt, was regelmässige, kurze Auffrischungen aus demselben Sales Training machen.
Vergessenskurve. Ebbinghaus 1885, repliziert von Murre und Dros 2015: Der grösste Verlust passiert in den ersten Tagen, danach flacht die Kurve ab. Die Originalzahlen gelten für sinnlose Silben, bei geübten Fertigkeiten fällt sie langsamer, aber sie fällt.
Verteilt schlägt am Stück. Cepeda und Kollegen 2006, Meta-Analyse über 254 Studien: Über die Zeit verteiltes Üben hält deutlich länger als dieselbe Zeit am Stück. Cepeda 2008: Soll etwas ein Jahr halten, liegt der beste Abstand zur ersten Wiederholung bei rund drei Wochen.
Nachbetreuung vervielfacht. Olivero, Bane und Kopelman 1997: Sales Training allein steigerte die Produktivität um 22 Prozent, Sales Training mit anschliessendem Sales Coaching um 88 Prozent. Eine Studie, 31 Personen, öffentlicher Sektor, also Richtung, nicht Gesetz.
Modell nach dem Spacing-Effekt, keine Messung an Ihren Verkäufern. Jede Auffrischung hebt das Niveau und verlangsamt den nächsten Abfall. Deshalb bringt der Schritt von null auf eins am meisten, und ab vier Tagen flacht der Zugewinn ab.
Von was die Prozente: 100 Prozent ist der Stand direkt nach dem Grundtraining, also alles, was dort gelernt wurde. 35 Prozent heisst: Ein Jahr später wird noch ein gutes Drittel davon im Alltag angewendet, der Rest ist wieder in alte Muster gekippt.
So bleibt das Ergebnis, und wird besser.
Abgeleitet aus den Belegen oben und der Trainingspraxis. Die Tage für das Grundtraining kommen aus Ihrer Auswertung, sobald Sie die Tests gemacht haben.
Warum so: Die erste Auffrischung nach drei Wochen folgt Cepeda 2008. Die weiteren im wachsenden Abstand folgen dem Prinzip, dass jede Wiederholung das Vergessen verlangsamt. Alle vier Formen dazwischen sind Abrufübung, nicht Lektüre: Roediger und Karpicke 2006 zeigten, dass Abrufen deutlich besser hält als Wiederlesen. Deshalb bei jeder Form der Hinweis, es aus dem Kopf zu tun. Gesamtaufwand im ersten Jahr: Grundtraining plus vier Tage.
Branchen-Expertise: Sales Training & Sales Coaching für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen
Das Verkaufs-Know-how von Sales4IT wirkt überall dort am stärksten, wo ein Produkt oder eine Dienstleistung erklärt werden muss, bevor jemand kauft. Im B2B sind das komplexe Lösungen mit langen Entscheidungswegen und mehreren Beteiligten, bei IT-Unternehmen, SaaS und Software ebenso wie in Industrie, Pharma oder Telekommunikation. Im B2C sind es beratungsintensive Angebote wie Versicherungen sowie der Einzelhandel und der Detailhandel, wo der Abschluss im direkten Kundengespräch entsteht.
Sales Training & Sales Coaching für IT & Software
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Telekommunikation
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Dienstleistung & Beratung
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Finance & Banking
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Versicherungen
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Gesundheitswesen
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Life Sciences & Pharma
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Industrie & Maschinenbau
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Energie & Umwelttechnologie
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Baugewerbe
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Luxusgüter & Premium Services
Mehr erfahren →Sales Training & Sales Coaching für Einzelhandel & Detailhandel
Mehr erfahren →Unser Verkaufswissen (Sales Training & Sales Coaching) teilen wir in der Schweiz, Deutschland & Österreich
Schweiz (Zürich, Luzern, Bern, Basel, Genf, Lausanne, Zug, Winterthur, Baden, Aarau, Lugano), Deutschland (München, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart, Düsseldorf) und Österreich (Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck, Linz).
Muttersprachler in allen drei Ländern – Schweiz, Deutschland & Österreich
Deutsch (Hochdeutsch & Schweizerdeutsch), Französisch (Suisse Romande), Italienisch (Svizzera italiana) und Englisch (Business English). Authentische Ansprache in der jeweiligen Landessprache und im lokalen Dialekt – für maximale Akzeptanz und Wirkung im B2B-Vertrieb.
Keynote Speaker für Vertrieb, Verkauf und KI: Schweiz, Deutschland und Österreich
Ein Keynote Speaker hält den thematischen Hauptvortrag einer Veranstaltung und gibt damit den roten Faden vor, an dem sich das übrige Programm ausrichtet. Sales4IT tritt als Keynote Speaker und Vortragsredner an Firmenanlässen, Vertriebs-Kick-offs, Kundenevents und Fachtagungen auf, in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich. Ein Impulsvortrag dauert je nach Anlass 20 bis 60 Minuten und ist keine verkürzte Schulung, sondern ein eigenständiges Format mit einem klaren Ziel: Ein Raum voller Menschen soll danach anders über den eigenen Verkauf denken. Der Unterschied zum Sales Training liegt in der Wirkung. Ein Sales Training verändert Verhalten über Wochen. Eine Keynote verändert Haltung in einer Stunde und öffnet damit die Tür für alles, was danach kommt. Viele Unternehmen kombinieren beides: der Vortrag beim Kick-off, das Sales Training in den Wochen danach.
Keynote-Themen, die am häufigsten gebucht werden
KI im Verkauf
Was künstliche Intelligenz im Vertriebsalltag heute wirklich leistet, wo sie überschätzt wird und welche Aufgaben sie einem Verkäufer tatsächlich abnimmt.
Elevator Pitch: in 30 Sekunden Interesse wecken
Wie ein Elevator Pitch aufgebaut ist, der nicht auswendig gelernt klingt, warum die meisten am ersten Satz scheitern und welche Frage am Ende das Gespräch öffnet.
Aktives Zuhören: die unterschätzte Abschlusskompetenz
Warum Verkäufer zu viel reden, was Kunden zwischen den Zeilen sagen und wie Zuhören den Abschluss vorbereitet, lange bevor über den Preis gesprochen wird.
Sales Funnel: wo Leads wirklich verloren gehen
Die vier Stellen im Trichter, an denen der Umsatz versickert, was Vertriebsleiter dagegen tun können und warum mehr Leads selten die Lösung sind.
Key Account Management: Grosskunden halten und ausbauen
Was ein Key Account Manager anders macht als ein Verkäufer, warum die grössten Kunden oft am wenigsten Aufmerksamkeit bekommen und wie man das ändert.
Kundenorientierung: was Kunden heute wirklich erwarten
Warum Kunden nicht das beste Produkt kaufen, sondern beim Anbieter, der sie am besten versteht, und was Kundenorientierung im Verkaufsgespräch konkret bedeutet, jenseits der Floskel.
KI im Vertrieb – der Themenschwerpunkt hinter den Vorträgen
Der KI-Vortrag ist kein theoretischer Ausblick, sondern zeigt Werkzeuge, die Sales4IT täglich selbst einsetzt. Die Grundlage bildet die KI-gestützte Verkaufsautomatisierung: Prozesse, die wiederkehrende Arbeit übernehmen und dem Verkäufer Zeit für das eigentliche Gespräch zurückgeben. Ergänzend zeigt der Vortrag, wie Social Selling auf LinkedIn mit KI-Unterstützung planbar wird und wie ein CRM-System vom Ablagesystem zum aktiven Assistenten wird. Drei Bausteine, ein gemeinsamer Nenner: künstliche Intelligenz übernimmt die Routine, der Mensch übernimmt die Beziehung.
Für welche Anlässe sich eine Keynote oder ein Impulsvortrag eignet
Vertriebs-Kick-off zum Jahresstart
Der Auftakt, der die Richtung für das Verkaufsjahr setzt.
Kundenanlass mit Fachimpuls
Inhalt statt Small Talk, Ihre Kunden nehmen etwas mit.
Verbands- und Branchentagung
Die Hauptrede, an der sich das Programm ausrichtet.
Interner Führungskräfteanlass
Wie Verkaufsleiter aus Talenten ein Team machen.
Messeauftritt mit Bühnenprogramm
Zieht Besucher an den Stand und hält sie dort.
Mitarbeiterevent mit Wissensteil
Der Teil des Events, über den danach noch gesprochen wird.
Der Vortrag wird auf Publikum und Branche zugeschnitten – ein Saal voller IT-Dienstleister hört eine andere Fassung als eine Runde aus dem Detailhandel oder dem Versicherungsvertrieb. Auf Wunsch schliesst eine moderierte Fragerunde an.
Was einen guten Redner vom guten Trainer unterscheidet
Ein Keynote Speaker hat keine zweite Chance. Es gibt keine Übungsrunde, keine Nachbesprechung, keine Gelegenheit nachzujustieren. Was in den ersten drei Minuten nicht sitzt, ist für den Rest des Anlasses verloren. Deshalb sprechen die Redner von Sales4IT über Situationen, in denen sie selbst gestanden haben: Jérôme Fischer hat über 50 Unternehmen aus komplexen Branchen wie IT, Medizin, Pharma, Finance, Industrie und Telekommunikation trainiert, ist von Speaker Excellence als Top-100-Trainer im DACH-Raum ausgezeichnet und wurde vom Fachmagazin Swiss IT Reseller redaktionell als Gastautor eingeladen.
Vorträge sind in Deutsch, Schweizerdeutsch, Französisch, Italienisch und Business English möglich – gehalten von Muttersprachlern aus der jeweiligen Marktkultur.
Häufig gestellte Fragen zu Verkaufs-Know-how, Sales Training und Keynote Speaker
Was macht ein Key Account Manager?
Ein Key Account Manager betreut die wichtigsten Kunden eines Unternehmens, meist die zehn bis zwanzig Prozent, die den grössten Teil des Umsatzes bringen. Er kennt die Organisation des Kunden, seine Entscheider und seine Ziele, plant die Zusammenarbeit über Jahre und baut den Umsatz über zusätzliche Lösungen aus. Der Unterschied zum klassischen Verkäufer liegt im Zeithorizont: Der Verkäufer schliesst ab, der Key Account Manager entwickelt. Sales4IT trainiert Key Account Manager im Sales Training und im Sales Coaching am eigenen Kundenfall.
Was ist ein Elevator Pitch?
Ein Elevator Pitch ist eine Kurzvorstellung von 30 bis 60 Sekunden, die erklärt, welches Problem ein Anbieter für wen löst und warum das für den Zuhörer relevant ist. Der Name kommt von der Idee, jemanden während einer Liftfahrt zu überzeugen. Ein guter Pitch beginnt nicht mit dem Produkt, sondern mit dem Nutzen für den Kunden und endet mit einer Frage, die das Gespräch öffnet. Im Sales Training von Sales4IT formuliert jeder Teilnehmer seinen eigenen Pitch und testet ihn im Rollenspiel, ebenso in der öffentlichen Verkaufsschulung.
Was ist aktives Zuhören im Verkauf?
Aktives Zuhören bedeutet, dem Kunden die volle Aufmerksamkeit zu geben, das Gehörte in eigenen Worten zurückzuspiegeln und nachzufragen, bevor man antwortet. Im Verkauf ist das die Grundlage der Bedarfsanalyse: Wer den Kunden ausreden lässt und seine Aussagen zusammenfasst, erkennt das eigentliche Kaufmotiv und die Einwände, bevor sie ausgesprochen werden. Die meisten Verkäufer reden zu viel, die Kunden kaufen bei denen, die zuhören. Im Sales Training und im Sales Coaching von Sales4IT wird genau das am eigenen Kundengespräch geübt.
Was ist ein Sales Funnel?
Ein Sales Funnel beschreibt den Weg vom ersten Kontakt bis zum Auftrag als Trichter mit mehreren Stufen, etwa Kontakt, Termin, Angebot, Verhandlung und Abschluss. Auf jeder Stufe fällt ein Teil der Interessenten weg, daher die Trichterform. Für Vertriebsleiter zeigt der Funnel, an welcher Stelle die meisten Chancen verloren gehen und wo Sales Training oder ein besserer Prozess den grössten Effekt hat. Sales4IT analysiert den Funnel in der Verkaufsberatung und setzt genau dort an. Am oberen Ende des Trichters übernimmt Sales4IT auf Wunsch die Akquise.
Was ist Kundenorientierung?
Kundenorientierung heisst, Angebote, Gespräche und Prozesse konsequent vom Bedarf des Kunden her zu denken und nicht vom eigenen Produkt. Im Verkauf zeigt sie sich daran, ob ein Verkäufer zuerst fragt oder zuerst präsentiert, ob er das Problem des Kunden versteht, bevor er eine Lösung vorschlägt, und ob er auch dann berät, wenn der Abschluss nicht sofort möglich ist. Kundenorientierte Teams verkaufen langfristig mehr, weil Kunden wiederkommen und weiterempfehlen. Sales4IT trainiert diese Haltung im Sales Training, der Verkaufstrainer arbeitet dabei mit echten Kundensituationen der Teilnehmer.
Welche Kundentypen gibt es im Verkauf?
Im Verkauf werden Kundentypen meist nach Entscheidungsverhalten unterschieden: der zahlengetriebene Analytiker, der schnelle Entscheider, der beziehungsorientierte Kunde und der sicherheitsbedürftige Kunde. Jeder Typ braucht eine andere Gesprächsführung, der eine will Daten und Referenzen, der andere Tempo und Klarheit, der dritte Vertrauen und Zeit. Wer den Typ erkennt und die eigene Argumentation anpasst, verkürzt Entscheidungswege. Im Sales Training von Sales4IT und in der öffentlichen Verkaufsschulung lernen Teilnehmer, die Typen im Gespräch zu erkennen und darauf zu reagieren.
Was ist das beste Sales Training?
Sales Training ist die englische Bezeichnung für Verkaufstraining, gemeint ist dasselbe. Es gibt viele gute, den einen besten gibt es nicht. Ein brauchbares Merkmal ist, was Kunden sagen und wie sie bewerten, wobei nicht nur der Durchschnitt zählt, sondern auch, auf wie vielen Bewertungen er beruht. Sales4IT kommt über alle Plattformen hinweg auf durchschnittlich 4.9 von 5 aus über 120 verifizierten Bewertungen, gesammelt und nachprüfbar auf ProvenExpert, und auf ausbildung-weiterbildung.ch auf 5.8 von 6 möglichen Punkten aus 22 Bewertungen bei 100 Prozent Weiterempfehlung. Entscheidend ist am Ende die Passung zu Verkaufsprozess, Branche und Team.
Was ist SPIN Selling?
SPIN Selling ist eine Fragetechnik für komplexe Verkaufsgespräche, entwickelt aus der Analyse von über 35'000 Verkaufsgesprächen. Die vier Buchstaben stehen für vier Fragetypen in fester Reihenfolge: Situationsfragen klären die Ausgangslage, Problemfragen decken Schwierigkeiten auf, Implikationsfragen machen die Folgen des Problems bewusst, und Nutzenfragen lassen den Kunden den Wert der Lösung selbst aussprechen. Die Methode eignet sich für erklärungsbedürftige Produkte mit längeren Entscheidungswegen und ist Bestandteil des Sales Trainings von Sales4IT, im Sales Coaching wird sie am eigenen Kundenfall vertieft.
Welche Fragetechniken gibt es im Verkaufsgespräch?
Die wichtigsten Fragetechniken im Verkauf sind offene Fragen, die den Kunden zum Erzählen bringen, geschlossene Fragen, die eine Entscheidung herbeiführen, Alternativfragen, die zwischen zwei Optionen wählen lassen, und Rückfragen, die das Gehörte prüfen. Dazu kommen hypothetische Fragen, etwa «Angenommen, das Problem wäre gelöst, was würde sich ändern?», und Abschlussfragen. Gute Verkäufer stellen in der Bedarfsanalyse fast nur offene Fragen und wechseln erst kurz vor dem Abschluss zu geschlossenen. Sales4IT übt die Fragetechniken im Sales Training und im Sales Coaching direkt am Gespräch der Teilnehmer.
Was versteht man unter Kundenrückgewinnung?
Kundenrückgewinnung bezeichnet alle Massnahmen, mit denen ein Unternehmen abgewanderte oder inaktive Kunden zurückholt. Der Aufwand ist meist deutlich kleiner als bei der Neukundengewinnung, weil Vertrauen und Kenntnis des Angebots bereits vorhanden sind. Entscheidend ist der erste Kontakt: nicht mit einem Rabatt, sondern mit einer ehrlichen Frage nach dem Grund der Abwanderung. Im Sales Coaching von Sales4IT üben Verkäufer genau dieses Gespräch am eigenen Kundenfall. Für die systematische Rückgewinnung ganzer Kundengruppen übernimmt Sales4IT die Akquise.
Was ist ein Keynote Speaker?
Ein Keynote Speaker hält den thematischen Hauptvortrag einer Veranstaltung und gibt damit den roten Faden vor, an dem sich das übrige Programm ausrichtet. Der Begriff kommt aus dem Englischen: Die Keynote ist der Grundton, der den Ton für alles Folgende setzt.
Im Unterschied zu einem Fachreferat, das ein Einzelthema vertieft, ordnet eine Keynote ein Thema ein und erzeugt eine gemeinsame Haltung im Raum. Übliche Anlässe sind Vertriebs-Kick-offs, Kundenanlässe, Verbandstagungen, Messeauftritte und Führungskräftetagungen. Die Dauer liegt in der Regel zwischen 20 und 60 Minuten. Die Keynote-Themen von Sales4IT zu Verkauf und KI stehen weiter oben auf dieser Seite.
Was macht ein Keynote Speaker und wie läuft ein Impulsvortrag ab?
Ein Keynote Speaker bereitet den Vortrag auf Publikum, Branche und Anlass vor, hält ihn auf der Bühne und steht danach meist für eine moderierte Fragerunde zur Verfügung. Ein Impulsvortrag dauert 20 bis 45 Minuten und verfolgt ein einziges Ziel: eine Haltung verändern, nicht Wissen vollständig vermitteln.
Vor dem Auftritt klärt ein Vortragsredner typischerweise drei Punkte ab – wer im Saal sitzt, welche Botschaft hängen bleiben soll und was direkt nach dem Vortrag passiert. Ohne diese Vorbereitung bleibt ein Vortrag austauschbar. Viele Unternehmen kombinieren die Keynote mit einem Sales Training in den Wochen danach.
Was kostet ein Keynote Speaker in der Schweiz?
Das Honorar für einen Keynote Speaker richtet sich nach vier Faktoren: Dauer des Vortrags, Aufwand für die individuelle Vorbereitung, Anreise und Bekanntheit des Redners.
Ein 20-minütiger Impulsvortrag am Firmenanlass liegt deutlich unter einer 60-minütigen Hauptrede mit vorgängigen Abstimmungsgesprächen und individuell recherchierten Branchenbeispielen. Wer ein belastbares Angebot will, nennt bei der Anfrage Anlass, Datum, Ort, Teilnehmerzahl und Wunschthema – daraus entsteht ein konkreter Preis statt einer Spanne. Anfragen für ein konkretes Angebot gehen über die Kontaktseite von Sales4IT.
Wie findet und bucht man einen Keynote Speaker in der Schweiz?
Es gibt zwei Wege: über eine Redneragentur oder direkt beim Redner. Die Agentur bietet Auswahl, der direkte Weg ist schneller und meist günstiger, weil keine Vermittlungsprovision anfällt.
Wer einen Keynote Speaker in der Schweiz sucht, sollte auf drei Dinge achten – ob der Redner aus der eigenen Praxis spricht oder nur referiert, ob er die Branche der Zuhörer kennt und ob er in der passenden Sprache auftritt. Für Schweizer Anlässe ist Schweizerdeutsch oft der Unterschied zwischen höflichem Applaus und echter Zustimmung im Saal. Der Verkaufstrainer von Sales4IT spricht Schweizerdeutsch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch und tritt in der ganzen DACH-Region auf.
Was ist der Unterschied zwischen einer Keynote, einem Impulsvortrag und einem Sales Training?
Eine Keynote ist der Hauptvortrag einer Veranstaltung und richtet sich an ein grosses Publikum. Ein Impulsvortrag ist das kürzere Format und setzt einen einzelnen Denkanstoss. Ein Sales Training arbeitet dagegen mit einer festen Gruppe über Stunden oder Tage und verändert Verhalten durch Übung.
Die einfache Faustregel: Ein Vortrag verändert Haltung in einer Stunde, ein Sales Training verändert Verhalten über Wochen. Viele Unternehmen kombinieren beides – die Keynote öffnet die Tür, das Sales Training macht daraus messbare Ergebnisse.